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  • Ford Mustang Mach-E

    Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt

    • Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Europa-Debüt beim „Go Electric“-Event in London
    • Mit der „Go Electric“-Roadshow, die auch nach Deutschland kommen wird, informiert Ford die Verbraucher in ganz Europa über den Weg von Ford in eine elektrifizierte Zukunft
    • Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen
    • Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz.
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt.
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen.
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb.
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird.

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    Links auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder von der „Go Electric“-Veranstaltung abrufbar: http://goelectric.fordpresskits.com

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen

    3) Aktivierung des Features ist erforderlich

    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    13.02.2020
    Presse

    Ford Mustang Mach-E

    Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt

    • Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Europa-Debüt beim „Go Electric“-Event in London
    • Mit der „Go Electric“-Roadshow, die auch nach Deutschland kommen wird, informiert Ford die Verbraucher in ganz Europa über den Weg von Ford in eine elektrifizierte Zukunft
    • Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen
    • Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz.
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt.
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen.
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb.
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird.

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    Links auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder von der „Go Electric“-Veranstaltung abrufbar: http://goelectric.fordpresskits.com

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen

    3) Aktivierung des Features ist erforderlich

    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.

    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Puma

    „Cool Cats“ – über die Evolution des Ford Puma
    • Karosserie und Package: beide eigenständigen Ford Puma-Generationen (1997 bis 2001 und ab 2020) basieren auf Ford Fiesta-Plattformen
    • Konzept und Design: vom Sportler zum Crossover
    • Antriebstechnik: zwei flotte Saubermänner
    • Ford Puma-Werbung: sportlich, launig, selbstbewusst

    KÖLN, im Januar 2020 – Wenn im März 2020 der neue Ford Puma in Deutschland auf den Markt kommt, hat er einen Vorgänger gleichen Namens. Der Namensvetter wurde von 1997 bis 2001 gebaut – beide Fahrzeuge verbindet also der gleiche Name, und dennoch sind sie konzeptionell grundverschieden, was nicht nur daran liegt, dass sie mehr als zwei Jahrzehnte voneinander trennt. Stellt man beide Puma-Generationen nebeneinander, fällt auf: der erste Puma ist ein Sportler durch und durch, eine zum Sprung ansetzende Raubkatze mit gummierten Krallen. Der andere, der neue Puma, ist ein kompaktes, selbstbewusstes Lifestyle-Produkt mit markanten Proportionen. Weil zwischen beiden Puma-Generationen 23 Jahre liegen, immerhin mehr als drei durchschnittliche Modell-Generationen, handelt es sich beim Neuen allerdings eher um einen Ur-Urenkel als um einen direkten Abkömmling des Alten.

    Auch der Neue heißt Puma. Weil er Puma ist.

    Warum die Namensgleichheit zweier so unterschiedlicher Konzepte, noch dazu aus so unterschiedlichen Zeiten, mag man sich fragen. Ist den Ford-Kreativen womöglich kein passender Name für den Neuen eingefallen? Aber sicher doch. Sie haben den neuen Puma so genannt, weil er Puma ist. Denn wie sein Namensvetter tut er heute das, was jenem vor über zwei Jahrzehnten gelang: Blicke auf sich ziehen, Begehrlichkeit wecken und zum Träumen anregen. Bezahlbare Träume. Mit diesen Zutaten kann man ein junges und jung gebliebenes Publikum begeistern, für das Autofahren nicht nur schlichte Mobilität von A nach B bedeutet, sondern das dabei auch den Weg an sich zum Ziel hat. Anders ausgedrückt: Es geht hier nicht zuletzt um positive Emotionen, um Freude an schönen Formen und Freude am Autofahren. Wobei es der 1997er Puma insofern leichter hatte, als er eine damals schmale Nische besetzte und vor allem hübsch und sportlich sein musste. Der 2020er Ford Puma ist dagegen ein Allrounder, der im umkämpften, stückzahlenrelevanten Revier der kompakten SUVs auf Kundenfang geht. Und dafür braucht es neben Sportsgeist und knackiger Optik auch Alltagsperformance und Nutzwert.

    Karosserie und Package: Beide basieren auf B-Plattformen

    Von Juni 1997 bis Dezember 2001, der Bauzeit des Ford Puma I, waren Pumas also nicht nur im Raubtierhaus des Kölner Zoos zu sehen, sondern auch im benachbarten Ford Werk Köln-Niehl, wo sie für den europäischen Markt vom Band liefen. Und weil Effizienz bereits damals bei der Fertigung ansetzte, griffen die Ingenieure auf die bewährte B-Plattform zurück, die im Prinzip bereits dem europäischen Kompaktwagen-Bestseller Ford Fiesta und seinem Brüderchen Ford Ka als Basis diente. Stattliche passive Sicherheitsreserven waren dadurch ebenso gewährleistet wie die Ford-typische, von vielen Experten immer wieder als Klassenmaßstab gerühmte Handling-Präzision. Der Fahrspaß des Puma sei „eine Folge guter Handling-Eigenschaften, die bereits von Fiesta und Ka bekannt sind“, lobte denn auch ein deutsches Automagazin. Der kleine Fronttriebler flitze „wie ein Kart um Kurven und Ecken“ und ließe sich „dank der direkt ansprechenden, sehr präzisen Servolenkung jederzeit mühelos dirigieren“.

    Auch der Neue hat das Talent zur Handling-Kür

    Nach dem Muster einer gemeinsamen Basis-Architektur für ganze Modell-Familien ist auch der 2020er Puma gestrickt. Das 4,19 Meter lange, 1,54 Meter hohe und 1,93 Meter breite (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil ist eine komplett neu entwickelte Baureihe. Man mag es dem neuen Puma von außen nicht ansehen, doch basiert er wie der aktuelle Ford Fiesta auf der Plattform für das B-Segment – allein darin liegt bereits eine Art Fahrspaß-Garantie. Kombiniert mit einer straffer abgestimmten Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten Anlenkpunkten bringt auch der neue Puma beste Voraussetzungen mit, in puncto Fahrdynamik die Messlatte aufzulegen. Diesmal eben im Segment der kompakten Crossover-SUVs. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen. Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band.

    Konzept und Design: Vom Sportler zum Crossover

    Abgesehen davon, dass Sportcoupés und SUVs mit ihren unterschiedlichen Designs und Proportionen keine Eins-zu-Eins-Vergleiche zulassen – mit der übergreifenden Design-Strategie, der das Unternehmen zur jeweiligen Zeit folgte, geht das schon. So war der 1997er Puma nach dem pfiffigen Ford Ka (1996) das zweite Statement von Ford in einer sachlich-kühlen Formensprache namens „New Edge“. Vieleckige (polygonale), von scharfen Bogenlinien begrenzte Flächen bildeten dabei eine neuartige Mischung aus Straffheit und Weichheit, deren schwungvoller Federstrich das Objekt bereits im Stand frisch und knackig wirken ließ.

    Verantwortlich für diese Kreativ-Power waren nicht allein der damalige Ford Design-Direktor Claude Lobo und sein Team, sondern auch der Kollege Computer, den man erstmals am Entstehungsprozess hatte mitwirken lassen. Und das, wie jedermann sehen konnte, mit Erfolg, zumal schöne Details der Attraktivität des Puma zusätzliche Nuancen verliehen. So ließen große Räder und bündige Glasflächen die skulpturalen Formen des räuberischen Kätzchens wie aus einem Guss wirken; und lausbübisch zwinkern konnte es nicht nur frontal, sondern auch mit dem Heck: Dafür sorgten jeweils drei runde Leuchteinheiten hinter mandelförmigen Augen aus Polykarbonat. Und weil bei Ford selbst bei solchen Spaßprojekten der Nutzen nie aus dem Blickfeld gerät, konnte der Puma eventuelle Kaufwünsche mit allerlei praktischen Werten unterfüttern. Vier vollwertige Sitzplätze beispielsweise, 892 Millimeter frisurfreundliche Innenhöhe im Fond und 240 bis 725 Liter Stauraum (bei umgeklappter Rücksitzlehne), die einer skeptischen Spaß-Nutzen-Abwägung durchaus standhielten.

    Die Medien begrüßten denn auch mehrheitlich den eigenständigen Auftritt des kleinen Sportlers. Der Puma werde unbestritten ein Blickfang sein, lobte beispielsweise die Süddeutsche Zeitung. Und wie es sich für ein kompetentes Leitmedium gehört, behielt sie recht mit dieser Einschätzung.

    Damit Puma-Eigner aber nicht nur stolz um ihr Fahrzeug herumgehen mussten, um den Anblick von außen zu genießen, spiegelte auch dessen Innenleben klassisches Sportwagenflair und Liebe zum Detail wider. Fließende Konturen, ein warmer Blauton und Aluminium-Applikationen prägten das Ambiente. Zur Führung hatte der Fahrer ein griffiges Drei-Speichen-Lederlenkrad in den Händen, während zu seiner Rechten, kühl, glatt und zum Greifen schön, ein kugelförmiger Schalthebelgriff aus gebürstetem Aluminium ruhte – eine Reminiszenz an Ford GT-Zeiten. Sportsitze mit profilierten Rückenlehnen sorgten auch in schneller gefahrenen Kurven für Halt. Ein Appetitmacher auf forsche Ausfahrten war auch das kontrastreiche Farbenspiel der Instrumente: rote Zeiger auf schwarzen Zahlen auf weißen Zifferblättern – ein informativer Augenschmaus.

    Und dann lockte da noch die Ausstattungsliste mit weiteren Schmankerln, die den Puma auf Wunsch zur Edelkatze aufpeppten: Feines Ledergestühl zum Beispiel, eine Einparkhilfe, ein Mobilfunkpaket mit Handy-Halterung, das Ford/Becker-Navigationssystem „Traffic Pro“ sowie Einstiegszierleisten und Teppichfußmatten mit „Puma“-Schriftzug. Und wenn auch Begriffe wie Infotainment und Konnektivität die Alltagssprache noch nicht erreicht hatten, machte im 1997er Ford Puma nicht allein der Motor die Musik. Zur audiophilen Unterstützung standen die Systeme Ford 5000, 6000 und 7000 bereit, wobei das 5000er noch mit einem klassischen Cassetten-Laufwerk aufwartete. Den „Spitzenpunkt in Sachen Audioprogramm“ markierte das Ford 7000, befeuert von einem Verstärker mit 384 Watt Musikleistung, acht Lautsprechern einschließlich zweier Subwoofer sowie CD-Laufwerk mit Anschlussmöglichkeit für einen Sechsfach-CD-Wechsler. Wer wollte, konnte sich schon damals ordentlich was auf die Ohren geben.

    Der neue Puma: Ford Design, Stand heute

    Der Puma des Jahrgangs 2020 ist weder Kind der New Edge-Ära noch Sprössling des 2005 vorgestellten „Kinetic“-Designs und auch sonst keinem höheren Gestaltungsmotto verpflichtet. Mit athletischen Proportionen und aerodynamischer Linienführung repräsentiert er vielmehr den jüngsten Stand der Design-Entwicklung bei Ford, in diesem Fall deren Interpretation einer noch recht jungen Fahrzeug-Gattung namens Crossover. Federführend für den optischen Auftritt ist der Niederländer Amko Leenarts, der seit 2017 das Design der gesamten europäischen Ford Produktpalette verantwortet. Und natürlich ist der Kollege Rechner längst zu einem ständigen Mitarbeiter geworden, der mit seinem nimmermüden Hochleistungsgehirn die Kreativen in die Lage versetzt, immer mehr und immer bessere Ideen ins dreidimensionale Bild zu setzen.

    Ford positioniert den Neuzugang in seiner Modellpalette als „Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil“, als technik-affinen Lifestyler mit innovativem Design, konzipiert für ein Publikum, das clevere Lösungen für den Alltag ebenso schätzt wie sportives Flair. Der kraftvoll-progressive Auftritt resultiere unter anderem, so Amko Leenarts, aus der „perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite“, einer „ebenso athletischen wie aerodynamischen Linienführung und charakteristischen Details wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern“. Direkt darunter befinden sich LED-Nebelscheinwerfer in aerodynamischen „Air Curtains“, was nicht nur kess aussieht, sondern auch eine Funktion erfüllt – leiten Letztere doch den Luftstrom so über die Vorderräder, dass der Luftwiderstand reduziert wird. „Form follows function“, mit anderen Worten: gutes Design.

    Prägend für die dynamische Silhouette des 2020er Puma sind eine niedrige, geschwungene Dachpartie und muskulös gewölbte Radläufe, die den Eindruck von Sprungkraft implizieren. Die betont niedrige Gürtellinie will Ford als Statement gegen den Trend zu keilförmigen Seitenprofilen verstanden wissen, der derzeit den Mainstream im kompakten Crossover-Segment beherrscht. Besondere Prägnanz erhält der sorgsam entwickelte Modellcharakter zum Beispiel in der Ausstattungsversion „Titanium X“, bei der Elemente in Hochglanz-Schwarz dem hungrigen Puma-Maul zusätzlichen Biss verleihen und Chrom-Features an Kühlergrill und Seitenschwellern, 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design sowie ein farblich abgesetztes Heckdiffusor-Element weitere prägnante Akzente setzen.

    Dass sich das Rad der Zeit von Puma 1997 zu Puma 2020 ein ganzes Stück weitergedreht hat, zeigen auch technologische Standards, die der Neue wie selbstverständlich an Bord hat. Ein digitaler, konfigurierbarer Instrumententräger zum Beispiel, den man 1997 wohl eher noch im Spektrum von Star Trek angesiedelt hätte. Auch Smartphones befanden sich gerade einmal in der Frühphase ihrer Entwicklung, von kabellosen Ladestationen gar nicht zu reden. Bluetooth war noch so jung, dass mancher diese Technologie womöglich für eine Zahnkrankheit gehalten hätte und USB für irgendeinen Technik-Schnickschnack. Noch weiter in der Zukunft lagen vernetzte Infotainmentsysteme a lá Ford SYNC 3, Touchscreen- und Sprachsteuerung oder Innovationen wie FordPass Connect, die den Ford Puma 2020 zu einem mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn Geräte macht. Echte Premium-Features sind auch das Soundsystem der dänischen HiFi-Edelschmiede Bang & Olufsen, 575 Watt stark, mit digitaler Signalverarbeitung und raumfüllendem Surround-Sound oder die Fahrer-Assistenzsysteme, die mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras die Besatzung sichern und umsorgen.

    Mit den Komfort-Ressourcen und Allround-Talenten des Neuen kann der 1997er Puma konzeptbedingt natürlich nicht mithalten. Fünf „erwachsene“ Sitzplätze, integrierte Lendenwirbel-Massagefunktion für Fahrer und Beifahrer, ein Top-Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, Klassenbestwert von bis zu 456 Liter Stauvolumen, eine schluckfreudige 80-Liter-MegaBox mit Abflussventil, Optionen wie eine sensorgesteuerte Heckklappe, ein elektrisches Panorama-Schiebedach und, und, und – eine andere Welt eben.

    Antriebstechnik: Zwei flotte Saubermänner

    „Motorisch“ liegen die beiden Namensvetter mit dem blau-ovalen Familiensiegel auf den ersten Blick weniger weit auseinander, als ihr Abstand auf der Zeitachse vielleicht vermuten lässt. Das beste Antriebsstück des ersten Puma war ein 1,7-Liter-Motor der Generation ZETEC-SE mit variabler Nockenwellensteuerung und 125 PS. Laut Presseinformation „ein technischer Leckerbissen, der bis in die automobile Oberklasse hinein kaum Vergleichbares findet“. Er beförderte die kleine Raubkatze in 9,2 Sekunden in die dreistellige Tempozone und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 203 km/h. Damit beschleunigen Sie noch, während andere schon im Grenzbereich operieren, fassten die Werber das Fahrerlebnis zusammen. Die Profi-Tester der Fachmagazine indes bestätigten das selbstbewusste Statement. Ein Beispiel: Der 1,7-Liter-Vierzylinder bringt Schwung in die Partie, spricht willig an und lässt sich bei Bedarf gern auch in hohen Drehzahlbereichen bewegen, was Sportwagenfans ebenso gefallen dürfte wie das eng gestufte Fünfganggetriebe mit seinen kurzen Schaltwegen. Doch auch unterhalb 6.000/min steht genügend Durchzugskraft zur Verfügung.

    Was die Verwendung innovativer Technologien angeht, hatten die Ingenieure des 1997er Puma ebenfalls ganze Arbeit geleistet. Geschmiedete Kurbelwelle, geschmiedete Pleuelstangen, „schwimmende“ Kolbenbolzen, reibungsreduzierende Beschichtung von Kolben und Zylinderwänden – an Merkmalen des gehobenen Motorenbaus mangelte es nicht. Und wenn es damals auch künstliche, per Auspuff-Klappensteuerung modulierte Sound-Kompositionen noch nicht gab – auf dem Weg dorthin war der Puma durchaus. Seine Motor-Einlass-Seite war nämlich durch einen Ansaugkrümmer mit gleich langen Kanälen so abgestimmt, dass ein sonores Ansauggeräusch und sportliche Klänge die Fahrt stilecht vertonten. Zum Säufer mutierte der Puma trotz seiner Spannkraft keineswegs: 7,4 Liter unverbleiten Superkraftstoffs gönnte er sich nach dem „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) auf 100 Kilometer, das konnte sich sehen lassen. Und sauber war er nach damaligen Begriffen und Abgasnorm EURO III ebenfalls, dafür sorgten unter anderem eine sequenzielle Benzin-Einspritzung, eine elektronische 3D-Kennfeldzündung und ein geregelter Dreiwege-Katalysator.

    Kunden, die bei gleichem ästhetischem Anspruch eine weniger sportive Gangart bevorzugten, konnten übrigens aus zwei weiteren, später hinzugekommenen Motoren der ZETEC-Familie auswählen: einer 1,6-Liter-Version mit 103 PS und einer Variante mit 1,4 Liter Hubraum, die immer noch muntere 90 PS entwickelte.

    Damals war ZETEC, heute ist EcoBoost

    Im Jahre 2020 ist bei Ford – motorentechnisch gesehen – nicht mehr ZETEC, sondern „EcoBoost“ das Präfix der Stunde. Es steht für modernste Downsizing-Motorentechnologie, die mit kleineren Hubräumen und weniger Zylindern auskommt. Beim neuen Puma ist es ein dreizylindriger Turbobenziner mit nur einem Liter Hubraum, aber bis zu strammen 114 kW (155 PS)*, der zudem mit modernster 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie aufwartet. Ein sogenannter Starter-Generator (BISG) ersetzt dabei die konventionelle Lichtmaschine, speist als Stromerzeuger eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit rekuperierter Bremsenergie und hilft andererseits als Elektromotor dem Turbobenziner bei niedrigen Drehzahlen mit zusätzlichem Drehmoment auf die Sprünge. Und zugleich managt der Starter-Generator auch das serienmäßige Start-Stopp-System, schaltet den Benziner beim Ausrollen unterhalb von 15 km/h ab und erweckt ihn binnen 0,3 Sekunden wieder zum Leben – ein cleveres Sparkonzept, das Zinsen abwirft.

    Auch von einer elektronischen Fahrdynamikregelung, bei dem der Pilot nach Lust, Laune oder äußeren Bedingungen per Knopfdruck unter fünf verschiedenen Setups für Antrieb und Fahrwerk (Normal, Sport, Eco, rutschige Fahrbahn, loser Untergrund) auswählen kann, hat der Puma des Jahres 1997 bestenfalls träumen können.

    Schon zum Marktstart des Neuen im März 2020 haben die Kunden neben dem 155 PS-Aggregat noch zwei weitere Ausführungen des quirligen Ein-Liter-Triebwerks zur Auswahl – eine mit Mild Hybrid, eine ohne und beide 92 kW (125 PS)* stark. Und dabei bleibt es nicht: Ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit 88 kW (120 PS)* sowie ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den kleineren Benziner werden im Mai 2020 nachgereicht.

    Ford Puma Werbung: Sportlich, launig, selbstbewusst

    „Können Sie ihn zähmen?“, kitzelte 1997 die Werbung den Kaufnerv potenzieller Raubtierbändiger und führte als Inspirationshilfe einen Star ins Feld, der genau das draufhatte wie kein Zweiter. In nachgestellten Szenen des legendären US-Actionkrimis „Bullitt“ aus dem Jahr 1968 lieferte kein geringerer als Steve McQueen in der Rolle des Polizei-Lieutenants Frank Bullitt seinen Verfolgern eine Neuauflage der wohl spektakulärsten Verfolgungsjagd der Filmgeschichte durch die Straßen von San Francisco. Aber dieses Mal saß der „King of Cool“ nicht am Lenkrad eines Mustang GT, sondern dank raffinierter Schnitttechnik und Nachbearbeitung am Volant eines Ford Puma.

    In unzähligen Experimenten hat man versucht, die ureigensten Instinkte mit der Vernunft zu vereinen, hießes verheißungsvoll in der Produktbroschüre, bei der hinter dem Konterfei einer bezaubernden Lady ein Raubkatzengesicht durchschimmerte. Doch stets gewann nur eine Seite … Wenn es nur ein Mittel gäbe, das beides miteinander verbindet, um wieviel größer, schöner, freier könnten wir uns fühlen. Bevor sich nun aber Melancholie ausbreiten konnte, präsentierte Ford flugs eben die Medizin. Nicht in Tablettenform, nicht als Tinktur oder als bittere Tropfen, sondern in der überaus bekömmlichen Form eines Automobils namens Puma. Endlich ließ sich der fade Geschmack von Pragmatismus und purer Vernunft mit einem kräftigen Schuss Fahrfreude herunterspülen. Entdecken Sie Ihr zweites Ich und lassen Sie Ihren Instinkten freien Lauf. Haben wir gemacht, hat gewirkt … wroaaarrrr!

    Eier legt er keine, Milch gibt er auch nicht – aber sonst kann er (fast) alles

    Der neue Puma erhebt nicht die Spezialisierung eines offensivstarken Kurvendribblers zur hohen Schule, sondern Allround-Talente und Kombinations-Sicherheit: „Fahrspaß“ mit „Alltagstauglichkeit“, „robuste Funktionalität eines SUV“ mit der „Dynamik eines kompakten Stadtautos“, „extravagantes Design“ mit „cleveren Gepäckraumlösungen“, „intelligente Technologien und einen elektrifizierten Antrieb“ mit „Geräumigkeit und Athletik“.

    Gäbe es eine Business-Plattform für Automobile – der neue Puma könnte sich mit seinem Profil vor hochkarätigen Job-Angeboten kaum retten.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 – 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 96 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    17.01.2020
    Presse

    Der neue Ford Puma

    „Cool Cats“ – über die Evolution des Ford Puma
    • Karosserie und Package: beide eigenständigen Ford Puma-Generationen (1997 bis 2001 und ab 2020) basieren auf Ford Fiesta-Plattformen
    • Konzept und Design: vom Sportler zum Crossover
    • Antriebstechnik: zwei flotte Saubermänner
    • Ford Puma-Werbung: sportlich, launig, selbstbewusst

    KÖLN, im Januar 2020 – Wenn im März 2020 der neue Ford Puma in Deutschland auf den Markt kommt, hat er einen Vorgänger gleichen Namens. Der Namensvetter wurde von 1997 bis 2001 gebaut – beide Fahrzeuge verbindet also der gleiche Name, und dennoch sind sie konzeptionell grundverschieden, was nicht nur daran liegt, dass sie mehr als zwei Jahrzehnte voneinander trennt. Stellt man beide Puma-Generationen nebeneinander, fällt auf: der erste Puma ist ein Sportler durch und durch, eine zum Sprung ansetzende Raubkatze mit gummierten Krallen. Der andere, der neue Puma, ist ein kompaktes, selbstbewusstes Lifestyle-Produkt mit markanten Proportionen. Weil zwischen beiden Puma-Generationen 23 Jahre liegen, immerhin mehr als drei durchschnittliche Modell-Generationen, handelt es sich beim Neuen allerdings eher um einen Ur-Urenkel als um einen direkten Abkömmling des Alten.

    Auch der Neue heißt Puma. Weil er Puma ist.

    Warum die Namensgleichheit zweier so unterschiedlicher Konzepte, noch dazu aus so unterschiedlichen Zeiten, mag man sich fragen. Ist den Ford-Kreativen womöglich kein passender Name für den Neuen eingefallen? Aber sicher doch. Sie haben den neuen Puma so genannt, weil er Puma ist. Denn wie sein Namensvetter tut er heute das, was jenem vor über zwei Jahrzehnten gelang: Blicke auf sich ziehen, Begehrlichkeit wecken und zum Träumen anregen. Bezahlbare Träume. Mit diesen Zutaten kann man ein junges und jung gebliebenes Publikum begeistern, für das Autofahren nicht nur schlichte Mobilität von A nach B bedeutet, sondern das dabei auch den Weg an sich zum Ziel hat. Anders ausgedrückt: Es geht hier nicht zuletzt um positive Emotionen, um Freude an schönen Formen und Freude am Autofahren. Wobei es der 1997er Puma insofern leichter hatte, als er eine damals schmale Nische besetzte und vor allem hübsch und sportlich sein musste. Der 2020er Ford Puma ist dagegen ein Allrounder, der im umkämpften, stückzahlenrelevanten Revier der kompakten SUVs auf Kundenfang geht. Und dafür braucht es neben Sportsgeist und knackiger Optik auch Alltagsperformance und Nutzwert.

    Karosserie und Package: Beide basieren auf B-Plattformen

    Von Juni 1997 bis Dezember 2001, der Bauzeit des Ford Puma I, waren Pumas also nicht nur im Raubtierhaus des Kölner Zoos zu sehen, sondern auch im benachbarten Ford Werk Köln-Niehl, wo sie für den europäischen Markt vom Band liefen. Und weil Effizienz bereits damals bei der Fertigung ansetzte, griffen die Ingenieure auf die bewährte B-Plattform zurück, die im Prinzip bereits dem europäischen Kompaktwagen-Bestseller Ford Fiesta und seinem Brüderchen Ford Ka als Basis diente. Stattliche passive Sicherheitsreserven waren dadurch ebenso gewährleistet wie die Ford-typische, von vielen Experten immer wieder als Klassenmaßstab gerühmte Handling-Präzision. Der Fahrspaß des Puma sei „eine Folge guter Handling-Eigenschaften, die bereits von Fiesta und Ka bekannt sind“, lobte denn auch ein deutsches Automagazin. Der kleine Fronttriebler flitze „wie ein Kart um Kurven und Ecken“ und ließe sich „dank der direkt ansprechenden, sehr präzisen Servolenkung jederzeit mühelos dirigieren“.

    Auch der Neue hat das Talent zur Handling-Kür

    Nach dem Muster einer gemeinsamen Basis-Architektur für ganze Modell-Familien ist auch der 2020er Puma gestrickt. Das 4,19 Meter lange, 1,54 Meter hohe und 1,93 Meter breite (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil ist eine komplett neu entwickelte Baureihe. Man mag es dem neuen Puma von außen nicht ansehen, doch basiert er wie der aktuelle Ford Fiesta auf der Plattform für das B-Segment – allein darin liegt bereits eine Art Fahrspaß-Garantie. Kombiniert mit einer straffer abgestimmten Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten Anlenkpunkten bringt auch der neue Puma beste Voraussetzungen mit, in puncto Fahrdynamik die Messlatte aufzulegen. Diesmal eben im Segment der kompakten Crossover-SUVs. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen. Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band.

    Konzept und Design: Vom Sportler zum Crossover

    Abgesehen davon, dass Sportcoupés und SUVs mit ihren unterschiedlichen Designs und Proportionen keine Eins-zu-Eins-Vergleiche zulassen – mit der übergreifenden Design-Strategie, der das Unternehmen zur jeweiligen Zeit folgte, geht das schon. So war der 1997er Puma nach dem pfiffigen Ford Ka (1996) das zweite Statement von Ford in einer sachlich-kühlen Formensprache namens „New Edge“. Vieleckige (polygonale), von scharfen Bogenlinien begrenzte Flächen bildeten dabei eine neuartige Mischung aus Straffheit und Weichheit, deren schwungvoller Federstrich das Objekt bereits im Stand frisch und knackig wirken ließ.

    Verantwortlich für diese Kreativ-Power waren nicht allein der damalige Ford Design-Direktor Claude Lobo und sein Team, sondern auch der Kollege Computer, den man erstmals am Entstehungsprozess hatte mitwirken lassen. Und das, wie jedermann sehen konnte, mit Erfolg, zumal schöne Details der Attraktivität des Puma zusätzliche Nuancen verliehen. So ließen große Räder und bündige Glasflächen die skulpturalen Formen des räuberischen Kätzchens wie aus einem Guss wirken; und lausbübisch zwinkern konnte es nicht nur frontal, sondern auch mit dem Heck: Dafür sorgten jeweils drei runde Leuchteinheiten hinter mandelförmigen Augen aus Polykarbonat. Und weil bei Ford selbst bei solchen Spaßprojekten der Nutzen nie aus dem Blickfeld gerät, konnte der Puma eventuelle Kaufwünsche mit allerlei praktischen Werten unterfüttern. Vier vollwertige Sitzplätze beispielsweise, 892 Millimeter frisurfreundliche Innenhöhe im Fond und 240 bis 725 Liter Stauraum (bei umgeklappter Rücksitzlehne), die einer skeptischen Spaß-Nutzen-Abwägung durchaus standhielten.

    Die Medien begrüßten denn auch mehrheitlich den eigenständigen Auftritt des kleinen Sportlers. Der Puma werde unbestritten ein Blickfang sein, lobte beispielsweise die Süddeutsche Zeitung. Und wie es sich für ein kompetentes Leitmedium gehört, behielt sie recht mit dieser Einschätzung.

    Damit Puma-Eigner aber nicht nur stolz um ihr Fahrzeug herumgehen mussten, um den Anblick von außen zu genießen, spiegelte auch dessen Innenleben klassisches Sportwagenflair und Liebe zum Detail wider. Fließende Konturen, ein warmer Blauton und Aluminium-Applikationen prägten das Ambiente. Zur Führung hatte der Fahrer ein griffiges Drei-Speichen-Lederlenkrad in den Händen, während zu seiner Rechten, kühl, glatt und zum Greifen schön, ein kugelförmiger Schalthebelgriff aus gebürstetem Aluminium ruhte – eine Reminiszenz an Ford GT-Zeiten. Sportsitze mit profilierten Rückenlehnen sorgten auch in schneller gefahrenen Kurven für Halt. Ein Appetitmacher auf forsche Ausfahrten war auch das kontrastreiche Farbenspiel der Instrumente: rote Zeiger auf schwarzen Zahlen auf weißen Zifferblättern – ein informativer Augenschmaus.

    Und dann lockte da noch die Ausstattungsliste mit weiteren Schmankerln, die den Puma auf Wunsch zur Edelkatze aufpeppten: Feines Ledergestühl zum Beispiel, eine Einparkhilfe, ein Mobilfunkpaket mit Handy-Halterung, das Ford/Becker-Navigationssystem „Traffic Pro“ sowie Einstiegszierleisten und Teppichfußmatten mit „Puma“-Schriftzug. Und wenn auch Begriffe wie Infotainment und Konnektivität die Alltagssprache noch nicht erreicht hatten, machte im 1997er Ford Puma nicht allein der Motor die Musik. Zur audiophilen Unterstützung standen die Systeme Ford 5000, 6000 und 7000 bereit, wobei das 5000er noch mit einem klassischen Cassetten-Laufwerk aufwartete. Den „Spitzenpunkt in Sachen Audioprogramm“ markierte das Ford 7000, befeuert von einem Verstärker mit 384 Watt Musikleistung, acht Lautsprechern einschließlich zweier Subwoofer sowie CD-Laufwerk mit Anschlussmöglichkeit für einen Sechsfach-CD-Wechsler. Wer wollte, konnte sich schon damals ordentlich was auf die Ohren geben.

    Der neue Puma: Ford Design, Stand heute

    Der Puma des Jahrgangs 2020 ist weder Kind der New Edge-Ära noch Sprössling des 2005 vorgestellten „Kinetic“-Designs und auch sonst keinem höheren Gestaltungsmotto verpflichtet. Mit athletischen Proportionen und aerodynamischer Linienführung repräsentiert er vielmehr den jüngsten Stand der Design-Entwicklung bei Ford, in diesem Fall deren Interpretation einer noch recht jungen Fahrzeug-Gattung namens Crossover. Federführend für den optischen Auftritt ist der Niederländer Amko Leenarts, der seit 2017 das Design der gesamten europäischen Ford Produktpalette verantwortet. Und natürlich ist der Kollege Rechner längst zu einem ständigen Mitarbeiter geworden, der mit seinem nimmermüden Hochleistungsgehirn die Kreativen in die Lage versetzt, immer mehr und immer bessere Ideen ins dreidimensionale Bild zu setzen.

    Ford positioniert den Neuzugang in seiner Modellpalette als „Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil“, als technik-affinen Lifestyler mit innovativem Design, konzipiert für ein Publikum, das clevere Lösungen für den Alltag ebenso schätzt wie sportives Flair. Der kraftvoll-progressive Auftritt resultiere unter anderem, so Amko Leenarts, aus der „perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite“, einer „ebenso athletischen wie aerodynamischen Linienführung und charakteristischen Details wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern“. Direkt darunter befinden sich LED-Nebelscheinwerfer in aerodynamischen „Air Curtains“, was nicht nur kess aussieht, sondern auch eine Funktion erfüllt – leiten Letztere doch den Luftstrom so über die Vorderräder, dass der Luftwiderstand reduziert wird. „Form follows function“, mit anderen Worten: gutes Design.

    Prägend für die dynamische Silhouette des 2020er Puma sind eine niedrige, geschwungene Dachpartie und muskulös gewölbte Radläufe, die den Eindruck von Sprungkraft implizieren. Die betont niedrige Gürtellinie will Ford als Statement gegen den Trend zu keilförmigen Seitenprofilen verstanden wissen, der derzeit den Mainstream im kompakten Crossover-Segment beherrscht. Besondere Prägnanz erhält der sorgsam entwickelte Modellcharakter zum Beispiel in der Ausstattungsversion „Titanium X“, bei der Elemente in Hochglanz-Schwarz dem hungrigen Puma-Maul zusätzlichen Biss verleihen und Chrom-Features an Kühlergrill und Seitenschwellern, 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design sowie ein farblich abgesetztes Heckdiffusor-Element weitere prägnante Akzente setzen.

    Dass sich das Rad der Zeit von Puma 1997 zu Puma 2020 ein ganzes Stück weitergedreht hat, zeigen auch technologische Standards, die der Neue wie selbstverständlich an Bord hat. Ein digitaler, konfigurierbarer Instrumententräger zum Beispiel, den man 1997 wohl eher noch im Spektrum von Star Trek angesiedelt hätte. Auch Smartphones befanden sich gerade einmal in der Frühphase ihrer Entwicklung, von kabellosen Ladestationen gar nicht zu reden. Bluetooth war noch so jung, dass mancher diese Technologie womöglich für eine Zahnkrankheit gehalten hätte und USB für irgendeinen Technik-Schnickschnack. Noch weiter in der Zukunft lagen vernetzte Infotainmentsysteme a lá Ford SYNC 3, Touchscreen- und Sprachsteuerung oder Innovationen wie FordPass Connect, die den Ford Puma 2020 zu einem mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn Geräte macht. Echte Premium-Features sind auch das Soundsystem der dänischen HiFi-Edelschmiede Bang & Olufsen, 575 Watt stark, mit digitaler Signalverarbeitung und raumfüllendem Surround-Sound oder die Fahrer-Assistenzsysteme, die mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras die Besatzung sichern und umsorgen.

    Mit den Komfort-Ressourcen und Allround-Talenten des Neuen kann der 1997er Puma konzeptbedingt natürlich nicht mithalten. Fünf „erwachsene“ Sitzplätze, integrierte Lendenwirbel-Massagefunktion für Fahrer und Beifahrer, ein Top-Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, Klassenbestwert von bis zu 456 Liter Stauvolumen, eine schluckfreudige 80-Liter-MegaBox mit Abflussventil, Optionen wie eine sensorgesteuerte Heckklappe, ein elektrisches Panorama-Schiebedach und, und, und – eine andere Welt eben.

    Antriebstechnik: Zwei flotte Saubermänner

    „Motorisch“ liegen die beiden Namensvetter mit dem blau-ovalen Familiensiegel auf den ersten Blick weniger weit auseinander, als ihr Abstand auf der Zeitachse vielleicht vermuten lässt. Das beste Antriebsstück des ersten Puma war ein 1,7-Liter-Motor der Generation ZETEC-SE mit variabler Nockenwellensteuerung und 125 PS. Laut Presseinformation „ein technischer Leckerbissen, der bis in die automobile Oberklasse hinein kaum Vergleichbares findet“. Er beförderte die kleine Raubkatze in 9,2 Sekunden in die dreistellige Tempozone und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 203 km/h. Damit beschleunigen Sie noch, während andere schon im Grenzbereich operieren, fassten die Werber das Fahrerlebnis zusammen. Die Profi-Tester der Fachmagazine indes bestätigten das selbstbewusste Statement. Ein Beispiel: Der 1,7-Liter-Vierzylinder bringt Schwung in die Partie, spricht willig an und lässt sich bei Bedarf gern auch in hohen Drehzahlbereichen bewegen, was Sportwagenfans ebenso gefallen dürfte wie das eng gestufte Fünfganggetriebe mit seinen kurzen Schaltwegen. Doch auch unterhalb 6.000/min steht genügend Durchzugskraft zur Verfügung.

    Was die Verwendung innovativer Technologien angeht, hatten die Ingenieure des 1997er Puma ebenfalls ganze Arbeit geleistet. Geschmiedete Kurbelwelle, geschmiedete Pleuelstangen, „schwimmende“ Kolbenbolzen, reibungsreduzierende Beschichtung von Kolben und Zylinderwänden – an Merkmalen des gehobenen Motorenbaus mangelte es nicht. Und wenn es damals auch künstliche, per Auspuff-Klappensteuerung modulierte Sound-Kompositionen noch nicht gab – auf dem Weg dorthin war der Puma durchaus. Seine Motor-Einlass-Seite war nämlich durch einen Ansaugkrümmer mit gleich langen Kanälen so abgestimmt, dass ein sonores Ansauggeräusch und sportliche Klänge die Fahrt stilecht vertonten. Zum Säufer mutierte der Puma trotz seiner Spannkraft keineswegs: 7,4 Liter unverbleiten Superkraftstoffs gönnte er sich nach dem „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) auf 100 Kilometer, das konnte sich sehen lassen. Und sauber war er nach damaligen Begriffen und Abgasnorm EURO III ebenfalls, dafür sorgten unter anderem eine sequenzielle Benzin-Einspritzung, eine elektronische 3D-Kennfeldzündung und ein geregelter Dreiwege-Katalysator.

    Kunden, die bei gleichem ästhetischem Anspruch eine weniger sportive Gangart bevorzugten, konnten übrigens aus zwei weiteren, später hinzugekommenen Motoren der ZETEC-Familie auswählen: einer 1,6-Liter-Version mit 103 PS und einer Variante mit 1,4 Liter Hubraum, die immer noch muntere 90 PS entwickelte.

    Damals war ZETEC, heute ist EcoBoost

    Im Jahre 2020 ist bei Ford – motorentechnisch gesehen – nicht mehr ZETEC, sondern „EcoBoost“ das Präfix der Stunde. Es steht für modernste Downsizing-Motorentechnologie, die mit kleineren Hubräumen und weniger Zylindern auskommt. Beim neuen Puma ist es ein dreizylindriger Turbobenziner mit nur einem Liter Hubraum, aber bis zu strammen 114 kW (155 PS)*, der zudem mit modernster 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie aufwartet. Ein sogenannter Starter-Generator (BISG) ersetzt dabei die konventionelle Lichtmaschine, speist als Stromerzeuger eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit rekuperierter Bremsenergie und hilft andererseits als Elektromotor dem Turbobenziner bei niedrigen Drehzahlen mit zusätzlichem Drehmoment auf die Sprünge. Und zugleich managt der Starter-Generator auch das serienmäßige Start-Stopp-System, schaltet den Benziner beim Ausrollen unterhalb von 15 km/h ab und erweckt ihn binnen 0,3 Sekunden wieder zum Leben – ein cleveres Sparkonzept, das Zinsen abwirft.

    Auch von einer elektronischen Fahrdynamikregelung, bei dem der Pilot nach Lust, Laune oder äußeren Bedingungen per Knopfdruck unter fünf verschiedenen Setups für Antrieb und Fahrwerk (Normal, Sport, Eco, rutschige Fahrbahn, loser Untergrund) auswählen kann, hat der Puma des Jahres 1997 bestenfalls träumen können.

    Schon zum Marktstart des Neuen im März 2020 haben die Kunden neben dem 155 PS-Aggregat noch zwei weitere Ausführungen des quirligen Ein-Liter-Triebwerks zur Auswahl – eine mit Mild Hybrid, eine ohne und beide 92 kW (125 PS)* stark. Und dabei bleibt es nicht: Ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit 88 kW (120 PS)* sowie ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den kleineren Benziner werden im Mai 2020 nachgereicht.

    Ford Puma Werbung: Sportlich, launig, selbstbewusst

    „Können Sie ihn zähmen?“, kitzelte 1997 die Werbung den Kaufnerv potenzieller Raubtierbändiger und führte als Inspirationshilfe einen Star ins Feld, der genau das draufhatte wie kein Zweiter. In nachgestellten Szenen des legendären US-Actionkrimis „Bullitt“ aus dem Jahr 1968 lieferte kein geringerer als Steve McQueen in der Rolle des Polizei-Lieutenants Frank Bullitt seinen Verfolgern eine Neuauflage der wohl spektakulärsten Verfolgungsjagd der Filmgeschichte durch die Straßen von San Francisco. Aber dieses Mal saß der „King of Cool“ nicht am Lenkrad eines Mustang GT, sondern dank raffinierter Schnitttechnik und Nachbearbeitung am Volant eines Ford Puma.

    In unzähligen Experimenten hat man versucht, die ureigensten Instinkte mit der Vernunft zu vereinen, hießes verheißungsvoll in der Produktbroschüre, bei der hinter dem Konterfei einer bezaubernden Lady ein Raubkatzengesicht durchschimmerte. Doch stets gewann nur eine Seite … Wenn es nur ein Mittel gäbe, das beides miteinander verbindet, um wieviel größer, schöner, freier könnten wir uns fühlen. Bevor sich nun aber Melancholie ausbreiten konnte, präsentierte Ford flugs eben die Medizin. Nicht in Tablettenform, nicht als Tinktur oder als bittere Tropfen, sondern in der überaus bekömmlichen Form eines Automobils namens Puma. Endlich ließ sich der fade Geschmack von Pragmatismus und purer Vernunft mit einem kräftigen Schuss Fahrfreude herunterspülen. Entdecken Sie Ihr zweites Ich und lassen Sie Ihren Instinkten freien Lauf. Haben wir gemacht, hat gewirkt … wroaaarrrr!

    Eier legt er keine, Milch gibt er auch nicht – aber sonst kann er (fast) alles

    Der neue Puma erhebt nicht die Spezialisierung eines offensivstarken Kurvendribblers zur hohen Schule, sondern Allround-Talente und Kombinations-Sicherheit: „Fahrspaß“ mit „Alltagstauglichkeit“, „robuste Funktionalität eines SUV“ mit der „Dynamik eines kompakten Stadtautos“, „extravagantes Design“ mit „cleveren Gepäckraumlösungen“, „intelligente Technologien und einen elektrifizierten Antrieb“ mit „Geräumigkeit und Athletik“.

    Gäbe es eine Business-Plattform für Automobile – der neue Puma könnte sich mit seinem Profil vor hochkarätigen Job-Angeboten kaum retten.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 – 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 96 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Kuga

    Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis für den neuen Ford Kuga
    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    05.12.2019
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis für den neuen Ford Kuga
    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • 5 Sterne für Ford Explorer

    5 Sterne: Ford Explorer Plug-In-Hybrid erhält maximale Euro NCAP-Bewertung
    • Unabhängige Prüforganisation lobt innovative Komponenten, die sowohl die Insassen als auch den Plug-in-Hybrid-Akku schützen
    • Überaus robuste Sicherheitszelle dank „3D Roll and Sweep“-Verfahren
    • Ford Explorer Plug-in-Hybrid ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 48 Kilometern
    • Das neue, bereits bestellbare SUV-Topmodell von Ford ist eines von 14 elektrifizierten Modellen, die Ford bis Ende 2020 in Europa auf den Markt bringt

    KÖLN, 13. November 2019 – Der neue Ford Explorer Plug-In Hybrid ist die erste elektrifizierte Ford-Baureihe in Europa, die nach dem neuen, strengen Euro NCAP-Testverfahren geprüft wurde – und dabei nun die Maximalbewertung von fünf Sternen erhalten hat. Genauer: den Schutz erwachsener Fahrzeuginsassen bewertete die unabhängige Euro NCAP-Organisation mit 87 Prozent, für den Kinder-Insassenschutz gab es ein 86-Prozent-Rating, die Fahrer-Assistenzsysteme wurden mit 76 Prozent bewertet und für den Fußgängerschutz gab es 61 Prozent – jeweils Bestnoten. Für das hohe Sicherheitsniveau für Fahrer, Fahrgäste und externe Verkehrsteilnehmer sorgen unter anderem ultrahochfeste Stahl-Komponenten, die auf Basis von Ford-patentierten Verfahren entwickelt wurden, sowie sensorbasierte Technologien, die Kollisionen verhindern oder zumindest abmildern können.

    Robust und hochmodern

    Ein in der Automobilindustrie erstmals angewandtes Herstellungsverfahren namens „3D Roll and Sweep“ ermöglichte es Ford, Träger aus ultrahochfestem Stahl in die A-Säulen und in die Dachpartie des Fahrzeugs zu integrieren – wodurch eine überaus robuste Sicherheitszelle geschaffen wurde. Der Stahl, der so gehärtet ist, dass Befestigungslöcher mit Lasern geschnitten werden müssen, wird zu Rohren gewalzt. Dank des „3D-Roll-and-Sweep“-Verfahrens erreichen die betreffenden Rohre eine Zugfestigkeit von 1.700 Megapascal – damit sind sie proportional stärker als die Hauptkabel der berühmten Golden Gate Bridge in San Francisco.

    Nach einem von Ford patentierten Verfahren werden ultrahochfeste Stahl-Komponenten im Fahrzeugboden verbaut, um den Insassen, aber auch dem 13,6 kWh Lithium-Ionen-Akku zusätzlichen Schutz zu bieten. Die auf diese Weise verbesserte Festigkeit und Steifigkeit hat dazu beigetragen, dass der Ford Explorer Plug-in-Hybrid die maximale Punktzahl beim Seitenaufprallschutz erzielen konnte.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme wie der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Radfahrer-Erkennung, der Fahrspurhalte-Assistent und die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) haben darüber hinaus auch zur 5-Sterne-Bewertung des hochmodernen SUVs beigetragen.

    Aus dem Euro NCAP-Prüfreport geht außerdem hervor, dass sich das serienmäßige Notbremssystem (Pre Collision Assist) speziell bei den für die Stadtfahrt typischen niedrigen Geschwindigkeiten, bei denen viele Schleudertraumata auftreten können, hervorragend bewährt, wobei Kollisionen in jedem Testszenario vermieden oder gemildert wurden.

    Darüber hinaus wird die sogenannte Reverse-Brake-Assist-Technologie erstmals in Europa eingeführt. Dabei werden Radar- und Ultraschallsensoren genutzt, um Objekte hinter dem Fahrzeug zu erkennen, die mehr als 28 cm hoch und 7,5 cm breit sind. Bei Bedarf, wenn die Person am Lenkrad nicht auf Warnsignale reagiert, werden die Bremsen automatisch aktiviert, um einen bevorstehenden Zusammenstoß zu vermeiden, wenn das Fahrzeug mit Geschwindigkeiten zwischen 1,5 km/h und 12 km/h rückwärts bewegt wird. Der Reverse-Brake-Assist bringt das Fahrzeug für die Dauer von 1,5 Sekunden zum Stillstand, bevor das System die volle Kontrolle an den Fahrer zurückgibt. Eine 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie zählt ebenfalls zur Serienausstattung.

    Der neue Ford Explorer Plug-in-Hybrid verfügt über ein außergewöhnlich geräumiges und komfortables Interieur mit erweiterten Funktionen. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große digitale Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink.

    Systemleistung des Ford Explorer Plug-in-Hybrid: 336 kW (457 PS)

    Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, Ford Intelligent Drive Assist (teilautomatisierte Fahrassistenz) und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in-Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS) und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in-Hybrid erreicht einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km* bei CO2-Emissionen* von 66 g/km*. Der EcoBoost Plug-in-Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten lokal emissionsfrei.

    „Mit 14 neuen elektrifizierten Modellen, die vor Ende des nächsten Jahres in Europa auf den Markt kommen, und angesichts der Tatsache, dass wir damit rechnen, dass bis Ende 2022 mehr als die Hälfte unseres Pkw-Absatzes elektrifizierte Fahrzeuge sind, können Ford-Kunden sicher sein: Wir werden auch weiterhin bestmögliche Sicherheit liefern – für alle Antriebsvarianten“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Product Delevopment, Ford of Europe.

    Informationen zu Euro NCAP finden Sie unter: https://www.euroncap.com/

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    13.11.2019
    Presse

    5 Sterne für Ford Explorer

    5 Sterne: Ford Explorer Plug-In-Hybrid erhält maximale Euro NCAP-Bewertung
    • Unabhängige Prüforganisation lobt innovative Komponenten, die sowohl die Insassen als auch den Plug-in-Hybrid-Akku schützen
    • Überaus robuste Sicherheitszelle dank „3D Roll and Sweep“-Verfahren
    • Ford Explorer Plug-in-Hybrid ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 48 Kilometern
    • Das neue, bereits bestellbare SUV-Topmodell von Ford ist eines von 14 elektrifizierten Modellen, die Ford bis Ende 2020 in Europa auf den Markt bringt

    KÖLN, 13. November 2019 – Der neue Ford Explorer Plug-In Hybrid ist die erste elektrifizierte Ford-Baureihe in Europa, die nach dem neuen, strengen Euro NCAP-Testverfahren geprüft wurde – und dabei nun die Maximalbewertung von fünf Sternen erhalten hat. Genauer: den Schutz erwachsener Fahrzeuginsassen bewertete die unabhängige Euro NCAP-Organisation mit 87 Prozent, für den Kinder-Insassenschutz gab es ein 86-Prozent-Rating, die Fahrer-Assistenzsysteme wurden mit 76 Prozent bewertet und für den Fußgängerschutz gab es 61 Prozent – jeweils Bestnoten. Für das hohe Sicherheitsniveau für Fahrer, Fahrgäste und externe Verkehrsteilnehmer sorgen unter anderem ultrahochfeste Stahl-Komponenten, die auf Basis von Ford-patentierten Verfahren entwickelt wurden, sowie sensorbasierte Technologien, die Kollisionen verhindern oder zumindest abmildern können.

    Robust und hochmodern

    Ein in der Automobilindustrie erstmals angewandtes Herstellungsverfahren namens „3D Roll and Sweep“ ermöglichte es Ford, Träger aus ultrahochfestem Stahl in die A-Säulen und in die Dachpartie des Fahrzeugs zu integrieren – wodurch eine überaus robuste Sicherheitszelle geschaffen wurde. Der Stahl, der so gehärtet ist, dass Befestigungslöcher mit Lasern geschnitten werden müssen, wird zu Rohren gewalzt. Dank des „3D-Roll-and-Sweep“-Verfahrens erreichen die betreffenden Rohre eine Zugfestigkeit von 1.700 Megapascal – damit sind sie proportional stärker als die Hauptkabel der berühmten Golden Gate Bridge in San Francisco.

    Nach einem von Ford patentierten Verfahren werden ultrahochfeste Stahl-Komponenten im Fahrzeugboden verbaut, um den Insassen, aber auch dem 13,6 kWh Lithium-Ionen-Akku zusätzlichen Schutz zu bieten. Die auf diese Weise verbesserte Festigkeit und Steifigkeit hat dazu beigetragen, dass der Ford Explorer Plug-in-Hybrid die maximale Punktzahl beim Seitenaufprallschutz erzielen konnte.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme wie der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Radfahrer-Erkennung, der Fahrspurhalte-Assistent und die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) haben darüber hinaus auch zur 5-Sterne-Bewertung des hochmodernen SUVs beigetragen.

    Aus dem Euro NCAP-Prüfreport geht außerdem hervor, dass sich das serienmäßige Notbremssystem (Pre Collision Assist) speziell bei den für die Stadtfahrt typischen niedrigen Geschwindigkeiten, bei denen viele Schleudertraumata auftreten können, hervorragend bewährt, wobei Kollisionen in jedem Testszenario vermieden oder gemildert wurden.

    Darüber hinaus wird die sogenannte Reverse-Brake-Assist-Technologie erstmals in Europa eingeführt. Dabei werden Radar- und Ultraschallsensoren genutzt, um Objekte hinter dem Fahrzeug zu erkennen, die mehr als 28 cm hoch und 7,5 cm breit sind. Bei Bedarf, wenn die Person am Lenkrad nicht auf Warnsignale reagiert, werden die Bremsen automatisch aktiviert, um einen bevorstehenden Zusammenstoß zu vermeiden, wenn das Fahrzeug mit Geschwindigkeiten zwischen 1,5 km/h und 12 km/h rückwärts bewegt wird. Der Reverse-Brake-Assist bringt das Fahrzeug für die Dauer von 1,5 Sekunden zum Stillstand, bevor das System die volle Kontrolle an den Fahrer zurückgibt. Eine 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie zählt ebenfalls zur Serienausstattung.

    Der neue Ford Explorer Plug-in-Hybrid verfügt über ein außergewöhnlich geräumiges und komfortables Interieur mit erweiterten Funktionen. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große digitale Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink.

    Systemleistung des Ford Explorer Plug-in-Hybrid: 336 kW (457 PS)

    Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, Ford Intelligent Drive Assist (teilautomatisierte Fahrassistenz) und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in-Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS) und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in-Hybrid erreicht einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km* bei CO2-Emissionen* von 66 g/km*. Der EcoBoost Plug-in-Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten lokal emissionsfrei.

    „Mit 14 neuen elektrifizierten Modellen, die vor Ende des nächsten Jahres in Europa auf den Markt kommen, und angesichts der Tatsache, dass wir damit rechnen, dass bis Ende 2022 mehr als die Hälfte unseres Pkw-Absatzes elektrifizierte Fahrzeuge sind, können Ford-Kunden sicher sein: Wir werden auch weiterhin bestmögliche Sicherheit liefern – für alle Antriebsvarianten“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Product Delevopment, Ford of Europe.

    Informationen zu Euro NCAP finden Sie unter: https://www.euroncap.com/

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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